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Die Rauchsäule war weit
über ...
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... die Grenzen des Landkreises sichtbar.
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Nicht nur Altreifen, sondern auch Wechselbrücken und ...
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... Anhänger wurden vom Feuer in
Mitleidenschaft gezogen.
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Die Wärmeentwicklung war derart
groß, dass ein Aufenthalt ...
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... in der Nähe des Feuers nur
kurzzeitig möglich war.
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Aufgrund des großen Bedarfs an
Atemschutzgeräteträgern wurden noch die Feuerwehren Altheim,
Babenhausen, Eppertshausen und Ober-Ramstadt alarmiert.
Für die medizinische Versorgung der Einsatzkräfte waren
mehrere Rettungswagen, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und
der Betreuungszug der SEG vor Ort.
Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle wurden die Einsatzkräfte
durch eine Vielzahl herbeiströmender Schaulustiger behindert. Die
Rauchsäule war weit sichtbar und zog dadurch die Schaulustigen an,
welche sich auch nicht durch den beißenden Rauch abhalten
ließen und förmlich "bis ans Feuer" gingen.
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Vor dem Einsatz von Schaummittel musste die Brandtemperatur ...
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... durch einen massiven Einsatz von
Wasser reduziert werden, ...
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... um das Verbrennen des
Schaummittels zu verhindern.
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Geschätzte 40.000 Altreifen
lagerten auf dem Gelände.
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Die schwarze Rauchwolke stand mehrere Stunden ...
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... über der Einsatzstelle.
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Wegen der starken Rauchentwicklung trugen ...
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... die Einsatzkräfte schweren
Atemschutz und am ...
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Abrollbehälter Atemschutz / Strahlenschutz wurden ...
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... die geleerten Atemluftflaschen
gegen Gefüllte getauscht.
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Mit einem Radlader vom THW und einem Weiteren einer Firma ...
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... wurden die Altreifen auseinander
gezogen.
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Zahlreiche Schaulustige behinderten die Löscharbeiten und ...
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... verließen die Einsatzstelle
erst nach mehrmaliger Aufforderung.
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Aber auch die Rettungskräfte hatten mit dem
starken Rauch zu kämpfen.
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Die
Nachlöscharbeiten dauerten noch die ganze Nacht an.
Im Anschluß daran mussten noch alle Fahrzeuge wieder
einsatzbereit gemacht werden.
Insgesamt waren ca. 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr,
Rettungsdienst, Schnelleinsatzgruppen der Johanniter und vom Roten
Kreuz, Polizei und THW eingesetzt.
Die
Feuerwehr Dieburg war mit 45 Einsatzkräften vor Ort. Ebenfalls
vor Ort waren der
Kreisbrandinspektor Ralf Stühling und sein Stellvertreter Dieter
Pabst.
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